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Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)# I just sent this to the developer list which is, I just noted afterwards,
# read only ... d'oooh - sorry. So once again at this place: Hi! I'm writing an article about OpenThinClient for the german Linux Intern magazine (Data Becker, issue 04/08 or 01/09). Since the docs lack the "Boot process demystified" part I digged a bit into the directories and came up with this text: ---------- Kasten Technik unter der Haube Für das Funktionieren von OpenThinClient ist der JBoss Applikationsserver zuständig. Mit dieser Software bauen die Entwickler diverse Netzwerk-Dienste nach, die für eine Thin-Client-Umgebung unerlässlich sind. Welche das sind, lesen Sie aus den Dateinamen im Unterverzeichnis server/default/data/nfs/root/deploy/ ab. Hier finden Sie unter anderem einen DHCP-Proxy, TFTP- und NFS-Dienste. Sendet ein PXE Bootrom die Broadcast-Anfrage nach einer IP-Adresse aus, registriert das der DHCP-Proxy. Bekommt der Client die IP-Adresse, folgt die Suche nach einem TFTP-Server im Netz. Ist der Thin Client über seine Mac-Adresse in der Verwaltung erfasst, antwortet der JBoss, dass er diese Service-Anfrage erfüllen kann und liefert das für den Thin Client in der Verwaltung konfigurierte Kernel-Image (vmlinuz) nebst der initialen Ramdisk (initrd.img) aus dem Verzeichnis server/default/data/nfs/root/tftp aus. Kasten Client-Bootvorgang Hat der Thin Client Kernel und Ramdisk per TFTP bekommen, beginnt der für Linux typische Boot-Prozess. Auf dem Bildschirm des Terminals sehen Sie jetzt die weiß/blaue Box einer Bootsplash-Variante mit scrollenden Startmeldungen. Genau genommen wird auf dem Client ein Live-Medium gestartet. Die initiale Ramdisk mountet zunächst ein Squashfs-Dateisystem (server/default/data/nfs/root/sfs/base.sfs), das das komplette Wurzelverzeichnis enthält. Die für eine Ubuntu Live-CD übliche gute Hardware-Erkennung sorgt dafür, dass Grafikkarte, lokale Speichermedien und Sound korrekt erkannt werden. Ist nichts anderes in der Verwaltung eingestellt, startet der Xorg-Server mit VESA-Treiber in 1024x768 Auflösung bei 16 Bit Farbtiefe und präsentiert den GDM Login-Bildschirm. Die Authentifikation der Benutzer erfolgt gegen den LDAP des OpenThinClient-Servers, den ebenfalls JBoss serviert. Ist die Authentifizierung erfolgreich, mountet das Terminal das Heimatverzeichnis des in der Verwaltung angelegten Benutzers per NFS. Es liegt auf der Server-Platte im Unterverzeichnis server/default/data/nfs/home/ von openthinclient/. Gleiches passiert übrigens auch mit /var in dem das temporäre Verzeichnis /tmp liegt. In der Wurzel verweist dann /tmp per Symlink auf /var/tmp. Kasten Zusatzsoftware im Client Über die Verwaltungsumgebung geben Sie Benutzern oder Thin Clients die Möglichkeit, auf den Terminals Zusatzsoftware, etwa Firefox, zu starten. Diese Zusatzsoftware liegt ebenfalls in Form von Squashfs-Images vor. Mit Hilfe eines transparenten Union-Dateisystems werden sie einfach auf dem Client eingebunden. Besonders clever wurde mit Hilfe der Verwaltung die Vorkonfiguration gelöst. In den Heimatverzeichnissen der Benutzer auf dem Server wird zuerst eine Verknüpfung für das jeweilige Programm auf dem Desktop in Form einer „.desktop"-Datei abgelegt. Diese erscheint dann automatisch beim Booten des Terminals nach Anmeldung des Benutzers. Weiterhin legt fast jedes Programm unter Linux im Heimatverzeichnis des Benutzers einen versteckten Ordner mit individuellen Einstellungen an. Am Beispiel des Firefox richten Sie so in der Verwaltung unter anderem eine vorgegebene Startseite oder Bookmarks ein, die beim Start des Browsers auf dem Thin Client vorhanden sein sollen. Physikalisch existieren diese Einstellungsdateien im Heimatverzeichnis des Benutzers auf dem Server, etwa unter server/default/data/nfs/home/test/.mozilla/firefox/. --------- Please proofread the above, correct where I'm wrong and add what I missed. Big thanx in advance! -- Best! STIBS http://saxenos.com ------------------------------------------------------------------------- This SF.Net email is sponsored by the Moblin Your Move Developer's challenge Build the coolest Linux based applications with Moblin SDK & win great prizes Grand prize is a trip for two to an Open Source event anywhere in the world http://moblin-contest.org/redirect.php?banner_id=100&url=/ _______________________________________________ The Open Source Thin Client Solution http://openthinclient.org openthinclient-user@... https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/openthinclient-user |
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Re: Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)Hello!
Michael Stibane schrieb: > # I just sent this to the developer list which is, I just noted afterwards, > # read only ... d'oooh - sorry. So once again at this place: No problem, we got both. ;-) > Hi! > > I'm writing an article about OpenThinClient for the german Linux > Intern magazine (Data Becker, issue 04/08 or 01/09). > > Since the docs lack the "Boot process demystified" part I digged a bit > into the directories and came up with this text: > > ---------- > Kasten > Technik unter der Haube > Für das Funktionieren von OpenThinClient ist der JBoss > Applikationsserver zuständig. Mit dieser Software bauen die Entwickler > diverse Netzwerk-Dienste nach, die für eine Thin-Client-Umgebung > unerlässlich sind. Welche das sind, lesen Sie aus den Dateinamen im > Unterverzeichnis server/default/data/nfs/root/deploy/ ab. Hier finden > Sie unter anderem einen DHCP-Proxy, TFTP- und NFS-Dienste. Sendet ein > PXE Bootrom die Broadcast-Anfrage nach einer IP-Adresse aus, > registriert das der DHCP-Proxy. Bekommt der Client die IP-Adresse, > folgt die Suche nach einem TFTP-Server im Netz. Ist der Thin Client > über seine Mac-Adresse in der Verwaltung erfasst, antwortet der JBoss, > dass er diese Service-Anfrage erfüllen kann und liefert das für den > Thin Client in der Verwaltung konfigurierte Kernel-Image (vmlinuz) > nebst der initialen Ramdisk (initrd.img) aus dem Verzeichnis > server/default/data/nfs/root/tftp aus. Hmmm, ja, fast schon richtig. :-) Der PXE-Teil wird hier recht ausführlich beschrieben. http://www.intel.com/design/archives/wfm/downloads/pxespec.htm Ich beschreibe den Teil, den wir einsetzen, hier mal etwas anschaulicher: - JBoss startet Unterdienste PXE-Proxy, TFTP, NFS und LDAP, - PXE-Proxy lauscht auf DHCP-Pakete, die zwischen ThinClient und dem eigentlichen DHCP-Server ausgetauscht werden, - wenn er eine DHCP-Offer erkennt, die für einen konfigurierten ThinClient gedacht ist, sendet er diesem ein weiteres Offer-Paket, in dem er selbst als Bootserver eingetragen ist, - der Client reserviert sich beim DHCP-Server im Netz die IP per DHCP-Request und -Ack - der Client holt sich die Bootinformationen beim DHCP-Proxy-Dienst per weiterem DHCP-Request und -Ack - er holt sich dann per TFTP den pxelinux.0 und startet diesen, - der pxelinux.0 holt per TFTP die (clientspezifische) pxelinux-Config, in der Pfad zum Kernel und Initrd sowie Kernelparamter drin stehen - pxelinux.0 lädt (noch mal per TFTP) Kernel und Initrd und startet den Kernel, der ab da übernimmt, - der Kernel führt die Initrd aus, in der dann per NFS das eigentliche Basissystem von OTC gemounted und anschließend gestartet wird > Kasten > Client-Bootvorgang > Hat der Thin Client Kernel und Ramdisk per TFTP bekommen, beginnt der > für Linux typische Boot-Prozess. Auf dem Bildschirm des Terminals > sehen Sie jetzt die weiß/blaue Box einer Bootsplash-Variante mit > scrollenden Startmeldungen. Genau genommen wird auf dem Client ein > Live-Medium gestartet. Die initiale Ramdisk mountet zunächst ein > Squashfs-Dateisystem (server/default/data/nfs/root/sfs/base.sfs), das > das komplette Wurzelverzeichnis enthält. Die für eine Ubuntu Live-CD > übliche gute Hardware-Erkennung sorgt dafür, dass Grafikkarte, lokale > Speichermedien und Sound korrekt erkannt werden. Ist nichts anderes in > der Verwaltung eingestellt, startet der Xorg-Server mit VESA-Treiber > in 1024x768 Auflösung bei 16 Bit Farbtiefe und präsentiert den GDM > Login-Bildschirm. Die Authentifikation der Benutzer erfolgt gegen den > LDAP des OpenThinClient-Servers, den ebenfalls JBoss serviert. Ist die Ist vielleicht etwas missverständlich. Der JBoss startet den Dienst zwar, auf die Pakete lauscht dann aber schon der LDAP-Server selbst, also nicht wie zum Beispiel der xinetd, der selbst auf dem Port lauscht und dann erst an den Dienst übergibt. > Authentifizierung erfolgreich, mountet das Terminal das > Heimatverzeichnis des in der Verwaltung angelegten Benutzers per NFS. > Es liegt auf der Server-Platte im Unterverzeichnis > server/default/data/nfs/home/ von openthinclient/. Gleiches passiert > übrigens auch mit /var in dem das temporäre Verzeichnis /tmp liegt. In > der Wurzel verweist dann /tmp per Symlink auf /var/tmp. > > Kasten > Zusatzsoftware im Client > Über die Verwaltungsumgebung geben Sie Benutzern oder Thin Clients die > Möglichkeit, auf den Terminals Zusatzsoftware, etwa Firefox, zu > starten. Diese Zusatzsoftware liegt ebenfalls in Form von > Squashfs-Images vor. Mit Hilfe eines transparenten Union-Dateisystems > werden sie einfach auf dem Client eingebunden. Besonders clever wurde > mit Hilfe der Verwaltung die Vorkonfiguration gelöst. In den > Heimatverzeichnissen der Benutzer auf dem Server wird zuerst eine > Verknüpfung für das jeweilige Programm auf dem Desktop in Form einer > „.desktop"-Datei abgelegt. Diese erscheint dann automatisch beim > Booten des Terminals nach Anmeldung des Benutzers. Weiterhin legt fast > jedes Programm unter Linux im Heimatverzeichnis des Benutzers einen > versteckten Ordner mit individuellen Einstellungen an. Am Beispiel des > Firefox richten Sie so in der Verwaltung unter anderem eine > vorgegebene Startseite oder Bookmarks ein, die beim Start des Browsers > auf dem Thin Client vorhanden sein sollen. Physikalisch existieren > diese Einstellungsdateien im Heimatverzeichnis des Benutzers auf dem > Server, etwa unter > server/default/data/nfs/home/test/.mozilla/firefox/. > --------- > > Please proofread the above, correct where I'm wrong and add what I missed. > > Big thanx in advance! > > -- > Best! > STIBS > http://saxenos.com > > ------------------------------------------------------------------------- > This SF.Net email is sponsored by the Moblin Your Move Developer's challenge > Build the coolest Linux based applications with Moblin SDK & win great prizes > Grand prize is a trip for two to an Open Source event anywhere in the world > http://moblin-contest.org/redirect.php?banner_id=100&url=/ > _______________________________________________ > The Open Source Thin Client Solution http://openthinclient.org > openthinclient-user@... > https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/openthinclient-user > -- Bye, Tobias Abt levigo systems gmbh ----------- ein unternehmen der levigo gruppe Max-Eyth-Strasse 30 Telefon: 07031 / 4161-10 D-71088 Holzgerlingen Telefax: 07031 / 4161-11 Geschäftsführer: Oliver Bausch http://systems.levigo.de/ Registergericht: Stuttgart HRB 245 180 USt-ID: DE813226078 ------------------------------------------------------------------------- This SF.Net email is sponsored by the Moblin Your Move Developer's challenge Build the coolest Linux based applications with Moblin SDK & win great prizes Grand prize is a trip for two to an Open Source event anywhere in the world http://moblin-contest.org/redirect.php?banner_id=100&url=/ _______________________________________________ The Open Source Thin Client Solution http://openthinclient.org openthinclient-user@... https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/openthinclient-user |
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Re: Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)A few more things to the sections further down worth mentioning...
Michael Stibane schrieb: > # I just sent this to the developer list which is, I just noted afterwards, > # read only ... d'oooh - sorry. So once again at this place: > > Hi! > > I'm writing an article about OpenThinClient for the german Linux > Intern magazine (Data Becker, issue 04/08 or 01/09). > > Since the docs lack the "Boot process demystified" part I digged a bit > into the directories and came up with this text: > > ---------- > Kasten > Technik unter der Haube > Für das Funktionieren von OpenThinClient ist der JBoss > Applikationsserver zuständig. Mit dieser Software bauen die Entwickler > diverse Netzwerk-Dienste nach, die für eine Thin-Client-Umgebung > unerlässlich sind. Welche das sind, lesen Sie aus den Dateinamen im > Unterverzeichnis server/default/data/nfs/root/deploy/ ab. Hier finden > Sie unter anderem einen DHCP-Proxy, TFTP- und NFS-Dienste. Sendet ein > PXE Bootrom die Broadcast-Anfrage nach einer IP-Adresse aus, > registriert das der DHCP-Proxy. Bekommt der Client die IP-Adresse, > folgt die Suche nach einem TFTP-Server im Netz. Ist der Thin Client > über seine Mac-Adresse in der Verwaltung erfasst, antwortet der JBoss, > dass er diese Service-Anfrage erfüllen kann und liefert das für den > Thin Client in der Verwaltung konfigurierte Kernel-Image (vmlinuz) > nebst der initialen Ramdisk (initrd.img) aus dem Verzeichnis > server/default/data/nfs/root/tftp aus. > > Kasten > Client-Bootvorgang > Hat der Thin Client Kernel und Ramdisk per TFTP bekommen, beginnt der > für Linux typische Boot-Prozess. Auf dem Bildschirm des Terminals > sehen Sie jetzt die weiß/blaue Box einer Bootsplash-Variante mit > scrollenden Startmeldungen. Genau genommen wird auf dem Client ein > Live-Medium gestartet. Die initiale Ramdisk mountet zunächst ein > Squashfs-Dateisystem (server/default/data/nfs/root/sfs/base.sfs), das > das komplette Wurzelverzeichnis enthält. Die für eine Ubuntu Live-CD Naja, es basiert vom Code auf Ubuntu 6.04 LTS Dapper Drake, ist aber keine Ubuntu-Live-CD, da wir der Erweiterbarkeit halber ein modulares System aufgebaut haben, das aus einem eher monolithischen Kern, dem base.sfs und den eigentlichen ThinClientapplikationen unter /opt besteht. Diese Applikationen sind widerum squash-Images, die gegenüber den Standard-Ubuntu-Paketen weitere OTC-spezifische Konfigurations- schemata in XML und Startwrapper enthalten. Ohne diese Schemata wäre auch die Einbindung in den Manager nicht möglich und ohne die Startwrapper auch kein Auslesen der Konfiguration zur Laufzeit. Das, und die Verlegung der Extrapakete nach /opt, weil /usr z.B. nicht beschreibbar ist, erfordert auch, dass Pakete speziell für OTC erstellt werden. Aber, um dem etwas den Schrecken zu nehmen, es ist vom Vorgang nicht wesentlich anders, als ein Paket für Ubuntu (oder Debian) zu erstellen, es kommt nur etwas hinzu. :-) Einfach mal unter /opt in die Pakete reinschauen, speziell auch die Unterverzeichnisse tcos und schema... > übliche gute Hardware-Erkennung sorgt dafür, dass Grafikkarte, lokale > Speichermedien und Sound korrekt erkannt werden. Ist nichts anderes in > der Verwaltung eingestellt, startet der Xorg-Server mit VESA-Treiber > in 1024x768 Auflösung bei 16 Bit Farbtiefe und präsentiert den GDM > Login-Bildschirm. Die Authentifikation der Benutzer erfolgt gegen den Deswegen immer unter Geräte passende Peripherie definieren und dem ThinClient oder seinem Hardwaretyp zuordnen... :-) > LDAP des OpenThinClient-Servers, den ebenfalls JBoss serviert. Ist die > Authentifizierung erfolgreich, mountet das Terminal das > Heimatverzeichnis des in der Verwaltung angelegten Benutzers per NFS. > Es liegt auf der Server-Platte im Unterverzeichnis > server/default/data/nfs/home/ von openthinclient/. Gleiches passiert > übrigens auch mit /var in dem das temporäre Verzeichnis /tmp liegt. In > der Wurzel verweist dann /tmp per Symlink auf /var/tmp. Ja, dynamische Daten bleiben auf dem Client und werden nicht auf dem Server gespeichert. :-) > Kasten > Zusatzsoftware im Client > Über die Verwaltungsumgebung geben Sie Benutzern oder Thin Clients die > Möglichkeit, auf den Terminals Zusatzsoftware, etwa Firefox, zu > starten. Diese Zusatzsoftware liegt ebenfalls in Form von > Squashfs-Images vor. Mit Hilfe eines transparenten Union-Dateisystems > werden sie einfach auf dem Client eingebunden. Besonders clever wurde > mit Hilfe der Verwaltung die Vorkonfiguration gelöst. In den > Heimatverzeichnissen der Benutzer auf dem Server wird zuerst eine > Verknüpfung für das jeweilige Programm auf dem Desktop in Form einer > „.desktop"-Datei abgelegt. Diese erscheint dann automatisch beim Hmmm, nein, die Desktop- und Startmenüverknüpfungen werden beim Anmelden an den ThinClient jedesmal frisch anhand der aktuellen Konfiguration aus dem LDAP erstellt, damit die Auswahl der Applikationen immmer up-to-date ist. (Ist in den GDM eingehängt.) Auch werden in den Verknüpfungen die Anwendungen nicht direkt aufgerufen sondern es wird ein Wrapper gestartet, der dann die Konfiguration des jeweiligen Programms anhand der Daten im LDAP erstellt, sodass etwaige Änderungen, die der Administrator vornimmt, umgehend und ohne Neuladen des Desktops wirksam werden. Das Neuladen des Desktops ist nur erforderlich, wenn neue Applikationen definiert und nun vom Anwender benötigt wurden (oder bestehende eben entfernt, wobei das weniger störend ist, die Verknüpfung erzwingt bei Aufruf dann eben das Neuladen). > Booten des Terminals nach Anmeldung des Benutzers. Weiterhin legt fast > jedes Programm unter Linux im Heimatverzeichnis des Benutzers einen > versteckten Ordner mit individuellen Einstellungen an. Am Beispiel des > Firefox richten Sie so in der Verwaltung unter anderem eine > vorgegebene Startseite oder Bookmarks ein, die beim Start des Browsers > auf dem Thin Client vorhanden sein sollen. Physikalisch existieren > diese Einstellungsdateien im Heimatverzeichnis des Benutzers auf dem > Server, etwa unter > server/default/data/nfs/home/test/.mozilla/firefox/. Korrekt, wobei durchaus beim nächsten Start der Applikation Konfigura- tionsvorgaben, die der Admin macht, wieder eingepflegt werden. Das betrifft z.B. beim Firefox unter anderem die Proxyeinstellungen. Aber gerade so Sachen wie die Bookmarks des Firefox sind eher dem Benutzer überlassen. Nur so als Hinweis. Der Firefox ist insofern schon eher ein "schlechtes" Beispiel für eine ThinClient-Anwendung, weil er sehr mächtig ist und keine Serversitzung wie RDP (rdesktop), Citrix ICA oder Terminalemula- tionen wie z.B. 5250 ist, wo die Konfiguration komplett aus den Vorgaben kommt. Gerade beim Firefox werden da eben Kompromisse eingegangen, um den Endbenutzer im Normalfall auch nicht zu sehr zu gängeln. Im Einsatz im kommerziellen Umfeld wird Firefox eher seltener eingesetzt, da ist der Schwerpunkt beim "server based computing" zu suchen, auch wenn Firefox da hin und wieder für Intranetanwendungen verwendet wird. > --------- > > Please proofread the above, correct where I'm wrong and add what I missed. > > Big thanx in advance! You are welcome... Coding and writing documentation often clashes when it comes to allocating the necessary time... :-) -- Bye, Tobias Abt levigo systems gmbh ----------- ein unternehmen der levigo gruppe Max-Eyth-Strasse 30 Telefon: 07031 / 4161-10 D-71088 Holzgerlingen Telefax: 07031 / 4161-11 Geschäftsführer: Oliver Bausch http://systems.levigo.de/ Registergericht: Stuttgart HRB 245 180 USt-ID: DE813226078 ------------------------------------------------------------------------- This SF.Net email is sponsored by the Moblin Your Move Developer's challenge Build the coolest Linux based applications with Moblin SDK & win great prizes Grand prize is a trip for two to an Open Source event anywhere in the world http://moblin-contest.org/redirect.php?banner_id=100&url=/ _______________________________________________ The Open Source Thin Client Solution http://openthinclient.org openthinclient-user@... https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/openthinclient-user |
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Re: Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)Dear All,
Is there any chance of this article translated to english? As there are currently limited documentation on openthinclient, i would love to understand the inner-workings at the technical level. Hope someone out there would translate it at their spare time. Cheers!
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Re: [Openthinclient-user] Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)Hi!
> Is there any chance of this article translated to english? I'm very sorry, but at the moment it's not possible for me to publish the article. The issue of the magazine isn't on the shelves yet and until this didn't happen, I'm not allowed to publish anything from its upcoming contents in any language. =( In late October, there is a good chance that I can send an English version to the list. -- Best! STIBS http://saxenos.com ------------------------------------------------------------------------- This SF.Net email is sponsored by the Moblin Your Move Developer's challenge Build the coolest Linux based applications with Moblin SDK & win great prizes Grand prize is a trip for two to an Open Source event anywhere in the world http://moblin-contest.org/redirect.php?banner_id=100&url=/ _______________________________________________ The Open Source Thin Client Solution http://openthinclient.org openthinclient-user@... https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/openthinclient-user |
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Re: [Openthinclient-user] Overview of the inner workings for magazine article - please proofread (German)Hi Michael,
Thank you for your kind reply. I was referring to the proof-read text posted in the list, so i can learn a bit more about openthinclient. But anyhow i will be looking forward to english translation when its legally allowed. Cheers!
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