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kernel mit genkernel neubauen?Hallo NG, aufgrund meiner WLAN-USB-Probleme hab ich mal geschaut und (so glaube ich) festgestellt, das mein kernel (2.6.29-gentoo-r5) den Stick nicht unterstützt. im Changelog des neuen Kernel steht, das : Staging: rt3090: enable NATIVE_WPA_SUPPLICANT_SUPPORT option Staging: rt3090: port changes in WPA_MIX_PAIR_CIPHER to rt3090
Staging: rt3090: rename device from raX to wlanX
Staging: rt3090: remove possible conflict with rt2860
Staging: rt2860/rt2870/rt3070/rt3090: fix compiler warning on x86_64
Staging: rt2860: add new device ids
Staging: rt3090: add device id 1462:891a
Nun hab ich mit autounmask mit den kernel 2.6.31-gentoo-r1 runtergeladen. Nun möchte ich aber meine ganzen alten Kerneleinstellungen behalten und zusätzlich neue machen, wie macht man sowas am Besten? Gruß Thomas --- CBUILD="x86_64-pc-linux-gnu" CFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -pipe" CXXFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -pipe" LDFLAGS="-Wl,-O1,--hash-style=gnu,--sort-common,--as-needed" |
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Re: kernel mit genkernel neubauen?Thomas Bruns schrieb:
> Hallo NG, > > aufgrund meiner WLAN-USB-Probleme hab ich mal geschaut und (so glaube > ich) festgestellt, das mein kernel (2.6.29-gentoo-r5) den Stick nicht > unterstützt. > > im Changelog des neuen Kernel steht, das : > > Staging: rt3090: enable NATIVE_WPA_SUPPLICANT_SUPPORT option > > Staging: rt3090: port changes in WPA_MIX_PAIR_CIPHER to rt3090 > > Staging: rt3090: rename device from raX to wlanX > > Staging: rt3090: remove possible conflict with rt2860 > > Staging: rt2860/rt2870/rt3070/rt3090: fix compiler warning on x86_64 > > Staging: rt2860: add new device ids > > Staging: rt3090: add device id 1462:891a > > Nun hab ich mit autounmask mit den kernel 2.6.31-gentoo-r1 runtergeladen. > > Nun möchte ich aber meine ganzen alten Kerneleinstellungen behalten und > zusätzlich neue machen, wie macht man sowas am Besten? > make -C /usr/src/linux oldconfig Das vergleicht dann die Änderungen zur alten kernel config und, stellt nur die optionen zur auswahl welche neu sind. > Gruß > > Thomas > > --- > > CBUILD="x86_64-pc-linux-gnu" > > CFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -pipe" > > CXXFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -pipe" > > LDFLAGS="-Wl,-O1,--hash-style=gnu,--sort-common,--as-needed" > |
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Re: kernel mit genkernel neubauen?Thomas Bruns schrieb:
> Hallo NG, > > aufgrund meiner WLAN-USB-Probleme hab ich mal geschaut und (so glaube > ich) festgestellt, das mein kernel (2.6.29-gentoo-r5) den Stick nicht > unterstützt. > ... > Nun hab ich mit autounmask mit den kernel 2.6.31-gentoo-r1 runtergeladen. > > Nun möchte ich aber meine ganzen alten Kerneleinstellungen behalten und > zusätzlich neue machen, wie macht man sowas am Besten? > > Gruß > > Thomas > ... > Hallo Thomas, Im Leitfaden http://www.gentoo.org/doc/de/kernel-upgrade.xml ist das eigentlich ziemlich gut beschrieben. Zum einen findest du unter /etc/kernels/ die Konfigurationsdateien die genkernel für den aktuellen Kernel verwendet hat. # cd /etc/kernels/ # ls # cp kernel-config-x86_64-2.6.29-gentoo-r4 kernel-config-x86_64-2.6.31-gentoo-r1 (die letzten beiden Zeilen sind eigentlich eine Zeile) Aber auch unter /usr/src/aktueller Kernel/ findest du die .config Dateien. Die Dateien sind mit vorgestelltem Punkt ausgeblendet (# ls -lA). Du kannst Sie einfach von dort in das Verzeichnis für deinen neuen Kernel kopieren cp .config ../neuer Kernel/ bzw. wenn unter /etc/kernels keine Konfigurationsdatei für deinen jetzigen Kernel zu finden ist, kannst du die .config einfach dorthin kopieren und den Dateinamen entsprechend ändern. # cp .config /etc/kernels/kernel-config-x86_64-2.6.31-gentoo-r1 Dann genkernel mit --menuconfig starten. # genkernel --menuconfig all Genkernel schaut als erstes in /etc/kernels/ ob eine passende Konfigurationsdatei zum Kernel vorliegt. Wenn ja, wird diese automatisch geladen. Wenn nicht, kannst du im Kernel-Konfigurationsprogramm eine passende .config laden. Es ratsam vor dem Start von genkernel eine Kopie der Kernel-Konfigurationsdatei in/etc/kernels anzulegen, da genkernel die alte Datei nach Anpassung der Konfiguration mit der neuen überschreibt. # cp kernel-config-x86_64-2.6.31-gentoo-r1 kernel-config-x86_64-2.6.31-gentoo-r1-myOrig (wieder nur eine Zeile) Gruß Thomas |
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Re: kernel mit genkernel neubauen?Am Samstag 03 Oktober 2009 11:50:12 schrieb Thomas Bruns:
> Nun möchte ich aber meine ganzen alten Kerneleinstellungen behalten und > zusätzlich neue machen, wie macht man sowas am Besten? make menuconfig alte Konfig laden und anpassen make make modules_install cp arch/x86/boot/bzImage /boot/<beliebiger Name> eventuell Bootloader-Konfig anpassen reboot Die alte Konfiguration kannst Du dir eventuell mit (z)cat /proc/config(.gz) >alte_kernel_config aus dem laufenden Kernel holen (wenn der entsrepchend konfiguriert ist. Nix genkernel. Bye... Dirk |
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Re: kernel mit genkernel neubauen?Am Samstag, den 03.10.2009, 13:18 +0200 schrieb Thomas Niemeier:
> Thomas Bruns schrieb: > > Hallo NG, (schnipp) > > > > Nun möchte ich aber meine ganzen alten Kerneleinstellungen behalten und > > zusätzlich neue machen, wie macht man sowas am Besten? > > Thomas > > > (schnapp) > > Hi Geeks, hier noch meine relativ ähnliche Variante zu der von Thomas Niemeier, bzw. vom Gentoo Hanbuch, aber wie ich finde noch einfacherer und übersichtlicher: 1.) Erst wie auch dort beschrieben mit # eselect kernel set x auf den symlink auf die neuen kernelquellen setzten 2.) Dann mit # zcat /proc/config.gz > /usr/src/linux/config vom aktuell laufenden kernel (falls entsprechend konfiguriert) ins nun aktuelle kernelquellenverzeichnis kopieren. 3.) genkernel --kernel-config=/usr/src/linux/config --xconfig --bootloader=grub all (alles im xterminal auf'm Desktop starten) - Das schöne hierbei ist folgendes: falls x schon läuft ist xconfig viel übersichtlicher und besser zu steuern als menuconfig, ohne x kann xconfig natürlich durch menuconfig ersetzt werden. - als pfad und Dateinamen könnte mann natürlich auch die letzte kernelconfig sonstwoher anziehen, falls das zcat /proc/config.gz > nicht funktioniert. - aufpassen, beide male die gleiche Schreibweise verwenden bei config, entweder mit oder ohne punkt davor! - der --bootloader=grub trägt gleich alles korrekt in die grub.conf an erster stelle ein, vorausgesetzt die boot partition ist gemountet, und die alle notwendigen dateien werden von genkernel ja eh schon nach boot kopiert. Danach ggf wie im Handbuch beschrieben die externen module neu bauen - in meinem Fall reicht da schon ein simples emerge nvidia-drivers, und alles wird gut! Gruß, Andy. |
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[closed]Re: kernel mit genkernel neubauen?Hallo
danke an alle hat wunderbar geklappt.. :-) Stick wird erkannt. -- Gruß Thomas --- CBUILD="x86_64-pc-linux-gnu" CFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -msse4.2 -pipe" CXXFLAGS="-march=core2 -O2 -msse4.1 -msse4.2 -pipe" LDFLAGS="-Wl,-O1,--hash-style=gnu,--sort-common,--as-needed" |
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